Die Geschichte der Nachtsichttechnologie

Ein Nachtsichtgerät ist ein optisches Instrument, mit dem Fotos bei nahezu völliger Dunkelheit erstellt werden können. Sie werden häufig von Militär und Strafverfolgungsbehörden genutzt, werden aber auch Privatkunden bequem angeboten.

  Der Begriff beschreibt normalerweise ein komplettes System, einschließlich einer Bildverstärkerröhre, einer schützenden und in der Regel wasserdichten Immobilie, sowie einer Art Befestigungssystem. Einige umfassen ebenfalls Opferlinsen, Infrarotbeleuchtungen sowie Teleskoplinsen.

Die Geschichte der Nachtsicht-Innovation

  Nachtsichtgeräte wurden erstmals im Zweiten Weltkrieg eingesetzt und kamen auch während der Vietnam-Schlacht in großem Umfang zum Einsatz. Die Technologie hat sich da tatsächlich erheblich weiterentwickelt. Jede Folge neuerer Nachtoptiken wird als “Generationen” bezeichnet, wobei die Leistung in jedem Intervall erhöht und auch die Rate gesenkt wird.

  Historisch gesehen kämpften Militärs wegen der Komplikation, des Mangels an Informationen und der erhöhten Interaktionsschwierigkeiten am Abend nicht.

  Die ersten Nachtsichtgeräte (Gen 0) wurden bereits 1939 von der Bundeswehr eingeführt. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs hatte die Bundeswehr tatsächlich etwa 50 Panther-Container mit Abendoptik ausgestattet. Die Infanterie wurde mit dem tragbaren “Vampir”-System ausgerüstet, das in Sturmgewehr 44-Sturmgewehren eingebaut war.

  Ein paralleles Wachstum der Nachtsicht fand in den USA statt. Sowohl das M1 als auch das M3 Infrarot-Abend-Entdeckungsgerät, auch “Sniperscope” oder “Snooperscope” genannt, wurden von der US-Armee im Zweiten Weltkrieg eingeführt. Sie waren energetische Geräte, die eine große Infrarotlichtquelle nutzten, um Ziele für Scharfschützen aufzuhellen.

  Einfache Werkzeuge der ersten Generation, die während der Vietnam-Schlacht präsentiert wurden, waren eine Adaption früherer aktiver Gen-0-Innovationen. Sie verließen sich auf Umgebungslicht im Gegensatz zu einer aktiven Infrarot-Lichtquelle. Diese Werkzeuge hatten Fotoverstärker, die eine Lichtverstärkung von etwa 1000x erzeugten, waren jedoch ziemlich umständlich und meist unklug.

  Werkzeuge der zweiten Generation verfügten über eine verbesserte Bildverstärkerröhre, die eine Mikrokanalplatte mit einer S-25-Photokathode verwendet.

  Die Verbesserungen der Nachtoptik in den letzten zehn Jahren waren enorm. Extreme technologische Fortschritte haben zu klareren Bildern, verstärkter Lichtverstärkung und unglaublichen Sprüngen in Bezug auf Robustheit und Mobilität geführt. Mit einer so reichen Geschichte des Fortschritts sieht die Zukunft für Nachtsichtgeräte intensiv aus.

  Bildeskalierende Systeme

  Diese „i-squared“-Systeme, die das vorhandene Umgebungslicht optimal nutzen, bieten den traditionellen umweltfreundlichen Glanz. Warum umweltfreundlich? „Das ist die effektivste Farbe für den menschlichen Augapfel – frustriert sie nicht“, sagt Bald und fügt hinzu, dass umweltfreundlich auch einen guten Kontrast bietet.

  Wärmetechnik

  Bildverstärkersysteme funktionieren hervorragend im Freien, wo es normalerweise ein wenig Sternenlicht oder verschiedenes anderes Umgebungslicht gibt. Doch in völliger Dunkelheit braucht man eine andere Strategie. Alle Haustiere und Gegenstände geben irgendeine Art von Wärmesignatur ab, nicht nur Menschen, sondern auch Pflanzen, Autos, Steine. Wir können dies nicht sehen, weil unsere Augen den Infrarotbereich nicht erfassen, Wärmetechniksysteme jedoch können.

  Lasersysteme

  Ein Laser, der Infrarotlicht abgibt, kann von Gegenständen abspringen und diese im Kunden aufleuchten. “Sie können ein Schlachtfeld erhellen, solange der Gauner nicht auch [die gleiche Innovation] hat”, sagt Bald.

  Nachtsichtsysteme für Flugzeuge

  Um Nachtsichtsysteme von oben nutzen zu können, sind die Sensoren in einem Gimbal verbaut, ein Hilfsmittel, das einen Gegenstand unabhängig von Aktivität und auch Resonanz in seiner Mitte stabil hält. Der Gimbal wird unter dem Flugzeug platziert, sodass die Nachtsichtsensoren den Boden überblicken und Bilder im Dunkeln aufnehmen, wenn das Flugzeug überfliegt.

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